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34 Einträge
ExOb ExOb schrieb am 21. März 2019 um 21:34:
Das habt ihr aber schön gemacht, dann kann's ja wieder los gehen 😀
Anton Anton schrieb am 27. März 2018 um 16:10:
Wunderbar eure Seite und auch die Jugendarbeit ist erste Sahne. Macht weiter so !
Fans aus Deggendorf Fans aus Deggendorf schrieb am 14. Juni 2016 um 12:09:
Lieber TSV Oberzell, wir verfolgen seit geraumer Zeit die persönliche Entwicklung von Robin 'The Hammer' Hartmann. Uns ist in letzter Zeit aufgefallen dass der Leistungsträger nur in der zweiten Mannschaft spielt. Wir persönlich fänden es schön wenn Sie ihm die Möglichkeit geben würden das volle Potenzial auszuschöpfen, um diesem großartigen Traditionsverein wieder zu alter Stärke und Größe zu verhelfen. Denn als Bankwärmer ist er definitv zu Schade. MFG Die Deggendorfer Ultras
TSV-Supporter TSV-Supporter schrieb am 31. März 2016 um 11:38:
Liebe Fangemeinde, liebe Mannschaft, die Wochen der Wahrheit stehen an! Beginn dieser Fußball-Festspiele um den Klassenerhalt in der KOL Fulda Süd stellt der morgige Abend beim SV Hauswurz, unmittelbarer Tabellennachbar unserer Mannschaft, dar. Das darauf folgende Heimspiel am Sonntag gegen den FV Bellings komplettiert dieses sportlich wichtige Wochenende für unser Team. Es folgen Spiele gegen Kressenbach, Schweben und Löschenrod, allesamt in unmittelbarer Tabellennähe, welche die Wochen der Wahrheit vervollständigen. Spätestens beim Blick auf die Tabelle sollte jedem klar sein, um was es nun in jedem Spiel geht und welche Stellenwerte die kommenden Spiele besitzen. Hierbei sollten jegliche Feste, Partys und Unwichtigkeiten hinten angestellt werden, um sich auf das Wesentliche und sportlich Wichtige - zum Wohle der Mannschaft und des Vereins - zu konzentrieren! Den kommenden Aufgaben braucht man unsererseits nicht mit Angst und Sorge entgegenzublicken, sondern sollte mit dem nötigen Selbstbewusstsein herangehen und sich dabei auf die eigenen Stärken verlassen, die unsere Mannschaft in hohem Maße unweigerlich besitzt. Bei allem Selbstbewusstsein ist gleichzeitig auch klar, dass fortan jedes Spiel als Endspiel anzusehen ist und daher kein Selbstläufer wird! Ich fordere nicht nur von der Mannschaft sportlich alles zu geben und die kommenden Gegner mit 110% Leistungswillen wortwörtlich niederzuringen, sondern auch von den Fans eine gesteigerte Unterstützung und ein zahlreiches Erscheinen zu den kommenden Spielen!!! Gemeinsam sind wir am Ende stark! Auf ein 6-Punkte Wochenende! Und auf erfolgreiche Wochen der Wahrheit!
Christian Schäfer Christian Schäfer schrieb am 27. September 2015 um 14:20:
Hallo ihr lieben TSV'ler, wie ich gerade erfahren habe hat mein Opa scheinbar den Verein mit gegründet. Leider gibt es keinen Bereich für die "Historie" des Vereins. Solltet ihr Intersse daran haben, dann würde ich mich anbieten hier nochmal genauer mit ihm zu sprechen, vielleicht finden sich ja noch ein paar interessante Infos. Sein Name ist Willi Richter übrigens, ihr könnt mich gerne per Mail erreichen. Liebe Grüße aus Nidderau Christian
Monsieur Monsieur schrieb am 20. Oktober 2014 um 09:18:
An die Zweite: Nach der schandvollen Niederlage gegen Bermutshain, steht IHR gegen Niederkalbach nun endgültig in der Bringschuld. Zerreißt euch, sonst tun wir es!
Greif Greif schrieb am 30. September 2014 um 11:35:
Kurzmeldung der Laufabteilung des TSV: Sonja Heil finished bei Sparkassen-Einstein-Marathon den Halbmarathon in einer Fabelzeit von 2:16! Während die Blicke der Fachwelt an diesem Wochenende überwiegend auf den Berlin Marathon gerichtet waren, ist das Oberzeller-Laufwunder Sonja Heil weitgehend ungeachtet jeder medialen Aufmerksamkeit ihren 1.Halbmarathon angegangen. Trotz ständig ansteigender Formkurve, konnte nicht mit einer derartigen Leistungsexplosion gerechnet werden. Bei optimalen Laufbedingungen im feuchten Nebel der Donauauen lief Sonja von Beginn an ein beherztes aber stets kontrolliertes Rennen. Zunächst musste sie sich in der Startaufstellung (aufgrund ihrer mäßigen Vorleistungen auf der Kurzdistanz bis 10km) zwar relativ weit hinten einreihen, doch das war anscheinend eine zusätzliche Motivation. Vehement setzte sie ihre stärksten Konkurrentinnen unablässig unter Druck, die dann auch zumeist das Höllentempo von Sonja nicht mitgehen konnten und reihenweise abreisen lassen mussten. Wer weiß, was für eine Zeit drin gewesen wäre, wenn sie sich taktisch noch etwas cleverer verhalten hätte und nicht jeden einzelnen der zahlreichen Zuschauer abgeklatscht und ein Handküsschen zugeworfen hätte. Sollte die Leistungskurve weiterhin so rasant ansteigen, können wir aus Reihen des TSV bald eine ernsthafte Konkurrenz der HAhner-Twins erwarten.
Auric Goldfinger Auric Goldfinger schrieb am 8. September 2014 um 12:26:
Ode an den Fußball, ich liebe dich! Fußballliebe ist Liebe zum Fußball. Es heißt: Fußball ist die wichtigste Nebensache der Welt. Außenstehende erstaunt es, mit welchem Engagement, mit welcher Liebe, Menschen zuschauen, wie 2x11 Menschen auf einem Rasen einem Ball hinterher rennen. Fußballliebe ist direkte Liebe, ist ungezügelte Liebe, ist leidenschaftliche Liebe. Wo sonst können erwachsene Menschen laut schreien und stöhnen, lachen, weinen, triumphieren, ohne dass es negativ auffällt? Kaum eine Liebe ist so emotional wie Fußball. Eigentlich müsste man sagen: Kaum eine Liebe ist so sehr ausgedrückte Emotion wie Fußballliebe. Menschen schreien beim Fußballspiel, Menschen schimpfen lautstark, Menschen kritisieren, sie fallen sich in die Arme. So ist Fußballliebe heutzutage eine besondere Weise, wie Menschen ihre Emotionen ausdrücken. Man könnte fast sagen: Fußballliebe ist triebhafte Liebe, dionysische Liebe. Fußballliebe kann man auch als therapeutische Liebe ansehen: Das Rauslassen der Emotionen kann immer wieder heilend wirken, heilsam sein. Ausgedrückte Fußballliebe, am besten direkt am Sportplatz, lässt Energien fließen, öffnet die Energiekanäle, löst Blockaden. Der Vorteil dieser Fußball Emotionalität ist, dass dabei nicht irgendetwas aufbricht, was man nachher nicht beherrschen kann oder was einen überwältigt. Fußballliebe ist auch naive Liebe, unschuldige Liebe. Soviel zur Theorie >>> Hier die Realität: Ein blauer, fast wolkenloser Himmel spannt sich über Gundhelm. Die Sonne strahlt und will mit uns ein neues Fußballfest feiern. Gänsehautmomente; Tore; die Dramaturgie eines Fußballspiels; Leidenschaft; Spannung etc., das alles und noch viel weniger bekamen die Zuschauer beim Spiel SG Gundhelm/Hutten II – SG Oberzell/Züntersbach II geboten. Gestern wurde beste Werbung betrieben. Zwar nicht für Fußball, dafür aber für die Legalisierung sogenannter weicher Drogen. Unter Drogeneinfluss hätte man diesem Spielchen vielleicht sogar etwas abgewinnen können. Aber auch so konnte man die 90 Minuten nutzen, seine Gedanken schweifen zu lassen. Ein nettes Pläuschchen halten. Oder…das schöne Wetter genießen. Oder…die Physis von Willi Hüfner bewundern. Oder, oder, oder... Wie dem Bericht meines sehr geschätzten Kollegen R. B. entnommen werden kann, hat sich unseres erste Mannschaft dieser Aktion spontan angeschlossen. Lobenswert. Zum Spiel: es gab hüben wir drüben eine Torchance. Der gegnerische Stürmer drosch dabei das Leder in der ersten Halbzeit gefühlte 28 Meter über das Tor. Kurz vor Schluss hatte Marco Föller die Chance aus halbrechter Position das 1:0 zu erzielen, leider ging der Ball knapp am linken Pfosten vorbei. Ja, das war‘s auch schon. Noch zu erwähnen: Der Kick stand unter der ausgezeichneten Leitung von Friedel Schildger, jaaaaaa, jener Schiedsrichter, der das legendäre 7:7 gegen Höf und Haid ver äh gepfiffen hatte. Wieder ein Vorbild an Lauf- und Einsatzbereitschaft. Eine absolute Autorität mit einmaliger Körpersprache. Mehr gibt es - bei aller Liebe - nicht mehr zu berichten. Vielleicht doch mal Yoga ausprobieren…
Dr. Julius No Dr. Julius No schrieb am 2. Juni 2014 um 16:23:
Gundhelm/Hutten II: Oder Sodom und Gomorrha Kein langes blabla, die Faktenlage vor Spielbeginn war eindeutig. Mit einem Punkt hätte man aus eigener Kraft den Klassenerhalt perfekt machen können. Der Gast aus Gundhelm benötigte seinerseits ebenfalls noch Punkte, um im ungünstigsten Fall nicht doch noch in die Relegation zu müssen. Es durfte also ein spannendes Spiel erwartet werden. Schönes Fußballwetter, Samstagnachmittag, tolle Serie, es war doch alles angerichtet. Aber, es sollte anders kommen… Wäre der Sportplatz ein Kino, hätte man den „Film“ erst ab 18 Jahren freigeben dürfen. Gerade in der ersten Halbzeit war das „Tanz der Teufel“, „Nightmare on Alfred-Kühnert-Street“, „Das Omen“ und „Der Exorzist“ zusammen. Aber selbst ein Exorzismus in der Halbzeit hätte wohl nichts mehr genützt. Eigentlich ruhten die Hoffnungen auf die TSV-Lichtgestalt; TR10. Der mit sportlichem Ehrgeiz, göttlichem Talent und majestätischem Charisma zum Herrscher über das Mittelfeld hätte werden sollen. Leider war das einzige was bei ihm glänzte, sein silbernes Haupthaar. Schon nach 7 Minuten lag man mit 0:2 hinten. Unsere Nachbarn hatten ein paar gute Kicker in ihren Reihen. Man konnte sich des Gefühls nicht erwehren, dass da 3-4 Mann ansonsten in der ersten Mannschaft auflaufen. Auf jeden Fall lief bei uns rein gar nichts zusammen, nicht mal die Nase. So ballerten die Gaundhelmer mächtig drauf los, schließlich ging es mit 0:3 in die Halbzeit. Wir hatten ja gerade in der Hinrunde schon ein paar Niederlagen kassiert - aber so - krass. Mäx konnte noch einige Chancen der Gäste entschärfen, sonst wäre es möglicherweise zu einer Niederlage apokalyptischen Ausmaßes gekommen. Alle Hoffnungen ruhten in der Pause auf unserem Teamchef Andreas „Die rote Feder“ Dorn. Der mit einer geglückten Mischung aus Selbstbewusstsein, Sensibilität und Bescheidenheit ausgestattet ist, konnte diesmal leider nicht mehr für die Wende sorgen. Obwohl; die zweite Halbzeit ging ja 1:1 aus, oder etwa nicht? Endstand 1:4. Dank der Schützenhilfe aus Heubach, Bermutshain und des Graswuchses in Schlüchtern, konnte man die Runde auf Platz 10 abschließen. Schade, dass ausgerechnet das letzte Saisonspiel so in die Hose ging. Trotzdem hat die Zweite eine sehr gute Saison gespielt. Gerade auch in Anbetracht der immer wieder angespannten Personalsituation. Danke dafür an das ganze Team, vor allem an Andi, sicherlich kein leichter Job. Das war teilweise beste Unterhaltung. Nochmal, Hut ab!!! Keine Ahnung wie es 2014/2015 genau weitergeht. Wahrscheinlich wird als Ziel der Aufstieg in die A-Liga ausgegeben. Alles andere wäre auch Käse. Noch ein paar Zitate aus der Saison: Kosch: Wir wollten in Oberkalbach kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt. Andi Dorn nach dem Spiel gegen Gundhelm: Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war auch unser Auftreten, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten. Mäx: Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich. TR10: Ein guter Fußballer grätscht nicht. Andi Dorn: Wenn sich jemand dehnen will, soll er nach Dänemark fahren. Bei mir wird gelaufen, da kann keiner quatschen. Jürgen Henschel: Die haben doch heute Verletzungen, die gab es bei uns damals gar nicht. Schwocher: Ich sehe bei uns Spieler, denen springt beim Stoppen der Ball weiter vom Fuß, als ich ihn jemals schießen konnte. MB: Wenn man keine Tore macht, ist's ganz schwer, ein Spiel zu gewinnen.
R.B. R.B. schrieb am 27. Mai 2014 um 15:06:
Hallo, was ist denn eigentlich diese Woche mit unserem Herrn Blofeld alias Ernst Jünger los ?
Ernst Stavro Romanov Blofeld Ernst Stavro Romanov Blofeld schrieb am 12. Mai 2014 um 16:25:
Kressenbach/Ulmbach. Oder: Mentalitätsmonster. Im zweiten Heimspiel in Folge stellte sich am Sonntag die SG Kressenbach/Ulmbach II vor. Was gibt es wissenswertes über diesen Gegner? Gute Frage. Doch, drei Dinge gibt es. 1. Der Trainer der ersten Mannschaft: Frank ‚Kühli‘ Kühlthau. Hatte nur einmal auf seiner Trainerstation in Mottgers Probleme. Weil er einen Massenmord ankündigte, ermittelte das Bundesamt für Verfassungsschutz gegen ihn. Letztendlich wurden die Ermittlungen aber eingestellt. Der Erfolgscoach wird zum Ende der Saison sein Traineramt in K/U niederlegen. Als Grund nannte Kühli; dass er unbedingt nochmal unter dem Teammanager der Zweiten – Andreas ‚The Happy One‘ Dorn - trainieren und spielen möchte. Absolut verständlich und nachvollziehbar. 2. Unser ehemaliger Spieler Fabi Hohmann, schade dass er nicht bei uns kickt. 3. Gefühlt ist bei unseren Auswärtsspielen immer Oktoberfest im Kressenbacher Clubhaus; Schicksal oder Zufall? Eine alte Fußballerweisheit sagt: Um die Klasse zu halten, muss man seine Heimspiele gewinnen. Wie bekannt, gelang das gegen Züntersbach leider nicht. So war die Ausgangslage nicht schlecht, aber es ist immer noch Vorsicht im Abstiegskampf angesagt. Allerdings hat man aktuell wieder mal mit einigen Verletzten zu kämpfen. Es ist mittlerweile schon so weit, dass die Ersatzspieler der Zweiten, Stammspieler in der ersten Mannschaft sind. Verrückte Fußballwelt. Das Spiel begann mit vielen weiten Bällen, rassigen Zweikämpfen - für Fußball-Ästheten war aber nichts dabei. Der TSV setzte nach einiger Zeit auf frühes Forechecking und schnelles Umschaltspiel. Das hatte Erfolg, in der 19. Spielminute erzielte Marco Föller das 1:0. So ging es auch in die Pause. Direkt nach der Halbzeit traf Julian Dorn zum 2:0 für uns. Dann, innerhalb von nur sieben Minuten zwei Nackenschläge – 2:2. Geht das denn schon wieder los?!? NEIN! Unser Teamchef Andreas ‚ César Luis Menotti‘ Dorn, hatte noch ein paar Pfeile im Köcher. Er blieb absolut ruhig, stellte das Spielsystem um und…hatte Erfolg damit. Nur drei Minuten nach dem Ausgleich, konnte sich Marco Föller absolut fair gegen seinen Bewacher durchsetzen, umspielte den Torhüter und schob das Leder zum 3:2 ins Tor. Daraufhin brachen alle Dämme. Der ansonsten sehr zurückhaltende und introvertierte Dorn, setzte zu einem Jürgen-Klopp-Gedenk-Jubel-Spurt an. Wie das Original, überschlug er sich auch, als er endlich beim Torschützen ankam. Jetzt war auch ein wenig Gift in der Partie. Aber unsere alten Recken ließen sich davon nicht anstecken. Überhaupt, schaut man sich unseren Defensivverband an – Mäx, MB, Hutti und Fritschi, verkörpern diese uneingeschränkt KOL-Niveau. Der Kick wurde nun im Stile einer Spitzenmannschaft heruntergespielt. Kluge Wechsel taten ihr Übriges. So nahm Bottels nach seiner Einwechslung die Fäden in die Hand. Mit überragenden Zuspielen, fügt er sich nahtlos in die Mannschaft ein. Marco Föller machte durch einen verwandelten Foulelfmeter zum 4:2 sein drittes Tor in diesem Spiel. Starke Leistung. Den Schlusspunkt setzte der fleißige Fabian ‚Kosch‘ Koschella, der einen schönen Angriff überlegt abschloss – 5:2 – Ende. Mitreißender Fußball, leidenschaftlicher Kampf, knisternde Spannung - mehr geht nicht. Damit steht unsere von Herzen geliebte Zweite, mittlerweile auf Platz 5 in der Rückrundentabelle. Gerade in Anbetracht der Personalsituation, ist diese Leistung nicht hoch genug einzuschätzen. Im Anschluss fand am Sportplatz noch ein Fußballspiel statt. Wer wo und gegen wen gespielt hat – egal. Viel wichtiger: Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu hören war, ist dem TSV ein Schnäppchen auf dem Transfermarkt geglückt. Aus der niederländischen Eredivisie konnte ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent verpflichtet werden. Unsere Scoutingabteilung hat hier wieder großartige Arbeit geleistet. Dies hat in Oberzell aber auch lange Tradition. So war der TSV mit der erste Verein im Altkreis Schlüchtern, der sich nach der Wiedervereinigung die Dienste eines Spieler aus der ehemaligen DDR sichern konnte. Dieser kam seinerzeit mit der Empfehlung von vierzisch Lischa Torn für die BSG Motor West Karl-Marx-Stadt aus der DDR-Oberliga. Eine Erfolgsgeschichte, die jetzt hoffentlich weitergeschrieben werden kann. Hartelijk welkom!
Ernst Jünger Ernst Jünger schrieb am 6. Mai 2014 um 09:22:
Züntersbach. Oder: Der Fehler. Im Heimspiel ging es gegen die TSG Züntersbach, denen ein gewisser Hang zum Bajuwarischen nachgesagt wird. Das Verhältnis zu unserem geographischen Nachbarn ist durch gegenseitigen Respekt geprägt. Da helfen die einem den anderen beim Bäume fällen. Herrlich, so soll es sein. Hier darf ein Hinweis auf den Besitzer des Szenelokals ‚Emma‘ nicht fehlen. Dessen Inhaber Gerd Schmidt viel zur Völkerverständigung beigetragen hat. Danke Gerd. In den letzten Jahren haben auch einige Spieler aus Züntersbach das TSV-Trikot mit großem Erfolg getragen. Dafür schwingt ein Ur-Oberzeller das Trainings-Zepter an der Schluppach: Florian „Der Imperator“ Hölzer. Das Stadion war zu Spielbeginn schon recht gut gefüllt. Man spürte, es ging um was. Für uns war klar; mit einem Sieg hätte man die auf dem Relegationsplatz stehenden Zündis ordentlich distanzieren können. Durch die zuletzt gezeigten Leistungen, scheint die Erwartungshaltung der einheimischen Fans gestiegen zu sein. So wurde die frühe 1:0 Führung durch Marco Föller als Selbstverständlichkeit angesehen. Umso erstaunter musste unser Anhang nach ungefähr 15 Minuten feststellen: Da geht ja gar nichts mehr. Glücklicherweise war unsere Etatmäßige Nummer 1 Marco ‚Killa‘ Reidelbach wieder im Tor. Der von einer Haartransplantation zurückgekommene, zeigte eine sehr starke Leistung, mit nicht mehr für möglich gehaltenen Reflexen. Die Routiniers spulten ihr Pensum ab, aber der Rest? Seltsam blass und blutleer. Da fiel mit der Heimatkunde-Unterricht in der Grundschule wieder ein: Alfred Kühnert 1975 -Im Land der armen Hansen. Also entweder muss am Vorabend eine Horde Vampire durchs Dorf gezogen sein, die es auf das Blut von jungfräulichen Knaben abgesehen hat, oder steckte am Ende vielleicht doch ein Ausflug ins Frankfurter Bahnhofsviertel dahinter, wir wissen es nicht. Die Zündis ihrerseits verballerten Chancen ohne Ende. Entweder scheiterten sie an Mäx oder der Ball wurde vorbeigeschossen. So etwas rächt sich ja normalerweise, hätte es auch fast. Robin ‚The Hammer‘ Hartmann nagelte einen Freistoß aus gut und gerne 25 Metern (mit gefühlten 180 Km/h) an die Unterkante der Latte. Leider kam er nicht hinter der Linie auf. Es wurde zwar versucht das Spielgerät noch ins Tor zu befördern, aber Hutti hatte Pech, die Pille wollte nicht ins Netz. Was soll‘s, wir führten ja immer noch. Bis, ja bis dieser Fehler geschah. Einen Fehler, der in der fast 60-jährigen Geschichte des TSV wohl einmalig ist. Wie es genau passiert ist, ist schwer zu beschreiben. An dieser Stelle muss der Spieler auch geschützt werden. Deshalb wird sein Name im Artikel auch so verändert, dass er keine Rückschlüsse auf die wahre Identität des Spielers zulässt: Marsel Nord. Also Fehler Marsel, Flanke von einem Zündi und im Strafraum steht er, der in Anlehnung an Anthony Yeboah, von seinen zahlreichen Fans früher Floboah genannt wurde. Auf Samtpfoten hatte er sich geschmeidig seiner Bewachung entzogen, stand ungefähr für 10 Sekunden 2 Meter in der Luft und köpfte gnadenlos ein. 1:1. So eine verdammte Sche…. Jaja, das Unentschieden geht natürlich in Ordnung. 5 Spiele ungeschlagen, weiter so!
David Mills David Mills schrieb am 28. April 2014 um 16:58:
Bermutshain. Oder: Eine Reise nach England. Das Auswärtsspiel unserer heiß und innig geliebten Zweiten, führte uns an den südöstlichen Rand des Vogelbergs. Die klimatischen Begebenheiten sind, wie im gesamten Vogelsberggebiet, sehr rau. Dazu ein paar Zahlen: durchschnittliche Jahrestemperatur von 6 °C und Niederschläge von rund 1.000 mm pro m² im Jahr. Die durchschnittliche Temperatur von Mai bis Juli erreicht 14,5 °C, Spätfröste können bis Ende Mai auftreten. Der hohe Vogelsberg wird aufgrund dieser Tatsachen im Volksmund auch Hessisch-Sibirien genannt. Fragen? Keine! Leider scheint das dem ein oder anderen unserer Spieler nicht ganz bewusst gewesen zu sein. So stand unser Bottels im kurzen Hemd als Auswechselspieler an der Seitenlinie. Bei anfänglichem Nieselregen, der später in Dauerregen überging, wohl nicht sehr angenehm. Es war also schon vor Anpfiff klar, dass das Spiel nicht einfach werden würde. Zumindest konnte sich unsere Mannschaft diesmal wahrlich nicht über mangelnde Unterstützung beklagen. So wurde kurzerhand ein Bus (Baujahr 1981) gechartert, beflaggt und mit einer großen Masse an Fans auf die lange Reise in den Vogelsberg geschickt. Die Fans der Gastgeber waren dabei nicht richtig auszumachen. Außer ein paar Hool-Girls, war nichts zu hören oder zu sehen. Über die Gastgeber wusste man wenig, bis nichts. Und ganz ehrlich: Hätte man mich narkotisiert in den Volkswagen Passat meiner Mitfahrgelegenheit verfrachtet und erst in Bermutshain wieder aufgeweckt; ich hätte gedacht, wir wären anstatt im Vogelsberg in den West Midlands und damit nicht in Bermutshain sondern in Birmingham gelandet. Das hatte verschiedene Gründe; zum einen das typisch englische Wetter, eine zerklüftete Landschaft, die Spielweise der Gastgeber (Kick and Rush) und zu guter Letzt auch die Spieler der Heimmannschaft selbst. Aber der Reihe nach. Mit einem Sieg, hätte man den SV Bermutshain in der Tabelle hinter sich lassen können. Unsere Mannschaft begann das Spiel deshalb hochkonzentriert. Es wurde phasenweise sauber kombiniert, die Abwehr stand gut und auch die Standards kamen gefährlich vor das gegnerische Tor. Durch gute Trainingsleistung hat sich Jule Müller wieder in die erste Elf gespielt. Ein Glück. Das Team präsentierte sich hellwach. Es war wirklich eine sehr starke erste Halbzeit. Die Gastgeber konnten sich nur sporadisch vom Oberzeller Dauerdruck befreien. Bis auf einen Schuss, der von Mäx Reidelbach sicher entschärft wurde, kam nicht viel auf unseren Kasten. Mit einem schönen Tor durch PZ und einem satten Strahl von Robin Hartmann, führten wir hochverdient mit 2:0. Nur wenig später traf erneut Robin Hartmann überlegt zum 3:0. Mit zunehmender Dauer, legten die Gastgeber, wahrscheinlich auch aufgrund des Spielverlaufs, eine rauere Spielweise an den Tag. Da wurden beherzte Grätschen ausgepackt, die nur dank Glück und Geschick nicht ihr Ziel getroffen haben. Der Schiedsrichter – wahrscheinlich auch Engländer – lies fast alle Aktionen durchgehen. Mit 3:0 ging es dann schließlich unverletzt in die Halbzeitpause. Da Heim- und Gästekabine direkt nebeneinander liegen, konnte man mit einem Ohr der Halbzeitansprache der Gastgeber lauschen. Diese wollten nochmal alles in die Waagschale werfen; und das taten sie dann auch, im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Wiederanpfiff trat der SV Birmingham engagiert und sehr aggressiv auf, körperlich, aber auch verbal. Die körperlichen Voraussetzungen dazu brachten die meisten Spieler des Gegners zweifellos mit. Wer unter diesen klimatischen Bedingungen aufwächst, kann kein Weichei sein. So hagelte es Grätschen, einen Ellenbogencheck und so manche Beleidigung. Aber irgendwie war auch das große Unterhaltung. Birmingham hatte jetzt ein Übergewicht. Die Bälle wurden lange Richtung TSV-Strafraum geschlagen. Hier und da wurde es brenzlig, bis tatsächlich das 1:3 durch ein unglückliches Eigentor fiel. Danach wurde die Partie noch ruppiger. Leider verlor der Unparteiische nun völlig den Überblick. Man kann diese Tatsache möglicherweise damit erklären, dass der SR Brillenträger war und durch den Starkregen nicht mehr den richtigen Durchblick hatte. Ein vermeintliches Handspiel in unserem 16’er, hätte so durchaus zu einem 11-Meter für die Gastgeber führen können. In der Folge pfiff er dann fast alle Aktionen gegen uns. Mein lieber Koko äh Kokoschinski, das war teilweise schon abenteuerlich. Leider wurden einige gute Konterchancen nicht genutzt, letztendlich reichte es aber. AUSWÄRTSSIEG!!! Damit ist unsere Zweite seit vier Spielen ungeschlagen und hat einen weiteren wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Persönlich drücke ich dem SVB im Anstiegskampf auf alle Fälle die Daumen: 1. Weil die Bratwürste sehr gut sein sollen, 2. Wegen der Freundlich- und Herzlichkeit der einheimischen Bevölkerung, 3. Das Stadion, 4. Reisen bildet 5. Geile Auswärtsfahrt In diesem Sinne: No one likes us, no one likes us, no one likes us, we don't care!
Max von Schenkendorf Max von Schenkendorf schrieb am 8. April 2014 um 15:13:
„Ich habe viel Geld für Alkohol, Frauen und schnelle Autos ausgegeben, den Rest habe ich einfach verprasst.“ (George Best) Die Festspielwochen gehen weiter. Nachdem der Auswärtssieg in Höf und Haid nur denkbar knapp verpasst wurde, musste nun ein Heimsieg gegen das Tabellenschlusslicht Altengronau/Jossa II her. Außerdem war aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen. Die Spielgemeinschaft hat genau drei Punkte auf dem Konto und eben diese holten sie gegen? Na klar: TSV Oberzell II. Dafür ist in unserer Welt einfach kein Platz > Wo wir sind ist vorne! Die Vorzeichen waren vor Spielbeginn aber alles andere als rosig. So hatte unser Teammanager Andreas „Andi“ Dorn, schon vor Spielbeginn größte Schwierigkeiten überhaupt 11 Mann zusammenzubekommen. Etliche Helden fielen aus: Markus Baier (Schwocher), Mäx Reidelbach, Teammanager himself, Tim Alexander Baier, Julian Dorn und Stefan Fehl. Da traf es sich gut, dass sich rein zufällig ein paar Jungs auf dem Sportplatz rumtrieben, die dann auch umgehend in Trikots gesteckt wurden und los ging‘s. Erstaunlicherweise fügten sich die Spieler ganz gut in die Mannschaft ein. Unbestritten dürfte dies auch dem übermächtigen Teammanager Andreas Dorn zu verdanken sein. Der dieses Team führt, wie sein eigenes. Ein Motivator und Stratege, der auch im dichtesten Nebel, größten Sturm und hellsten Sonnenschein die Übersicht behält. Ein Ruhepol, dem vor allem die jungen Spieler im Kader (Sippel, Fehl, Heil, Richter etc.) vertrauen und bedingungslos folgen. Natürlich kommt ihm auch seine Auslandserfahrung zugute. Zurück zum Spiel: Dieses lief zunächst etwas schleppend an. Altengronau/Jossa II hatte zwar ein Übergewicht im Mittelfeld, doch konnten sie daraus kein Kapital schlagen. So kam es wie es kommen musste; 1:0, 2:0; 3:0 – Halbzeit. Trotz der respektablen Führung, kehrte auf Seiten der Fans keine Ruhe ein. Ha, wie schnell ist so ein Vorsprung verspielt. Wer weiß das besser als wir. Das Zittern ging also weiter. Aber Andreas „The Special One“ Dorn, muss in der Halbzeitpause einmal mehr den Nerv seiner Spieler getroffen haben. Diese nagelten los, wie zu besten C-Liga-Zeiten. 4:0, 5:0, 6:0, 7:0, 8:0, 9:0. Wer auf das zehnte Tor wartete, wurde leider bitter, bitter enttäuscht. Ein weiterer Grund für diese Leitungsexplosion war sicherlich auch, dass die Zweite fortan auf ihre Fankurve spielte. Vor allem die Fans der Zweiten sind ja in der gesamten B-Liga für ihre Heißblütigkeit und Emotionalität bekannt. Wobei man sagen muss, dass dies am Sonntag nicht immer der Fall war. Mit zunehmender Spieldauer, genoss der ein oder andere die herrliche Frühlingssonne, ein Bier oder auch zwei. Man fühlte sich zeitweise an einen Ausflug der Pfarrgemeinde nach Rüdesheim - mit dem Rheindampfer ‚Gisela‘ - erinnert. Nichtsdestotrotz, die drei Punkte waren im Abstiegskampf natürlich Gold wert. Und auch die neu eingesetzten Spieler wussten zu überzeugen. Neues Spielsystem, andere Mannschaftskollegen, darauf muss man sich erstmal einstellen. Besonders dieser Julian Müller hat einen guten Eindruck hinterlassen. Der könnte mal einer für die Erste werden. Ansonsten eine geschlossen gute Mannschaftsleistung! MB als Defensivstratege sehr stark. Koschi hat auch wieder getroffen. Alles wunderbar…Persönliche Bilanz: Zwei Spiele 23 Tore für 4,00 € Eintritt. Nicht schlecht. Danke, weitermachen.
ExOb ExOb schrieb am 5. April 2014 um 12:55:
Hallo Holgi, ich hätte es nicht treffender formulieren können 🙂
Akif Pirinçci Akif Pirinçci schrieb am 31. März 2014 um 12:20:
18. Mai 1960 >> Glasgow (Hampden Park) >> Real Madrid – Eintracht Frankfurt= 7:3 17. Juni 1970 >> Mexiko-Stadt (Aztekenstadion) >> Italien – Deutschland= 4:3 30. März 2014 >> Flieden-Höf und Haid (Laugendorf-Stadion) >> SV Höf und Haid 1974 – TSV Oberzell II= 7:7 Es gibt Leute, die denken Fußball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich kann ihnen versichern, dass es noch sehr viel ernster ist. (Bill Shankly). Am Sonntag wurden wir Zeugen eines Jahrhundertspiels. Das lag vor allem auch daran, dass beide Mannschaften von ihrer ursprünglichen Taktik abrückten und anstatt mit Viererkette, auf Fehlerkette umgestellt hatten. Unsere Mannschaft musste die Reise nach Höf und Haid ersatzgeschwächt antreten. Dazu kamen noch die äußeren Bedingungen. Das Stadion glich einem infernalen Hexenkessel. Die Bierbänke waren gut besetzt, es wurde gegessen und getrunken, zwischendurch auch mal Fußball geguckt. Alles in allem dürften es 50-60 fanatische Fans gewesen sein. Der Gästeblock war dabei mit 6-8 Personen gefüllt. Auf dem Platz müssen schätzungsweise um die 40 Grad Celsius geherrscht haben. Unseren Spielern merkte man an, dass sie absolut austrainiert gewesen sind und deshalb mit den Temperaturen gut zurechtkamen. Vom Fleck weg war es ein rasantes, temporeiches Offensivspektakel mit vielen gelungenen Ballstafetten und Torraumszenen. Na gut, vielleicht ein wenig übertrieben, aber als Augenzeuge steht man immer noch unter dem Eindruck des erlebten. Wow. Vor allem (eigentlich ausschließlich) unsere Offensivabteilung, zeigte eine sensationelle Leistung. Benjamin Alt, Fabian Koschella und Julian Dorn hatten insgesamt sieben Torchancen und alle Torchancen wurden eiskalt, abgezockt, ohne mit der Wimper zu zucken und abgebrüht genutzt. Das nennt man Effektivität. Julian Dorn lief dabei das ein oder andere Mal alleine auf den gegnerischen Torhüter zu und vollstreckte gnadenlos. Da haben wir schon ganz andere Spieler im TSV-Trikot gesehen, die sich dabei in die Hose gemacht haben. Nachdem es mit 2:2 in die Halbzeitpause ging, wurde in Hälfte zwei ein regelrechtes Feuerwerk abgebrannt. Leider konnte die 2-Tore Führung nicht über die Zeit gebracht werden. Der ansonsten tadellose Unparteiische Friedel Schildger, entschied beim Stand von 5:3 für uns, auf einen mehr als zweifelhaften Handelfmeter für die Gastgeber. Über die 90 Minuten spulte der bienenfleißige Herr Schildger beachtliche 650 Meter Laufleistung ab. Respekt. Bei der „strittigen“ Szene stand er allerdings um den Mittelkreis und konnte nach Meinung der TSV-Fans das Geschehen gar nicht korrekt beurteilen. Aber in Gottes Namen, wir machen ja alle Fehler. Deshalb verzichteten die anwesenden TSV-Hools auch auf einen Platzsturm. Höf und Haid war so frei das Geschenk zum 4:5 anzunehmen. Der Ausgleich lies dann nicht mehr lange auf sich warten. Als man schon eine Niederlage kommen sah, schlug der TSV-Sturm zweimal zu. 7:5, acht Minuten vor dem Ende, das sollte doch jetzt reichen. Doch leider; nein. Zum einen lag es daran, dass unser einstiger Großmeister Marco Reidelbach gestern nicht Tor stand, sondern sein mir bis dato nicht bekannter Zwillingsbruder Maximilian Reidelbach. Zum anderen pfiff SR Schildger noch einen zweiten Handelfmeter gegen uns. So kam es wie es kommen musste, Nachspielzeit, Belagerungszustand um unserem Strafraum – blödes Ding 7:7. Auf alle Fälle hätte die Truppe ein wenig mehr Unterstützung verdient!!!
Fussballschule-1 Fussballschule-1 schrieb am 26. März 2014 um 23:57:
Fussballtraining wie Profis ? Hier geht das! Die internationale Fussballschule-1 e.V. (eingetragener Verein , beim DFB gelistet) veranstaltet in den Sommerferien Feriencamps in Deutschland und Italien für Jungen und Mädchen. 10 Jahre Erfahrung, ein eingespielter Trainerstab von Lizenztrainern und professionelles Equipement warten auf die Teilnehmer. Die Camps sind teilweise incl. Anreise. Die Fussballschule-1 e.V. ist vom Bundesgesundheitsamt, dem Land Baden-Württemberg und dem Deutschen olympischen Sportbund mehrfach ausgezeichnet worden. Alle Infos und Anmeldung für die Camps unter www.fussballschule-1.de . Wir sehen uns...
bebeto bebeto schrieb am 17. März 2014 um 23:40:
Sieg wo immer mann auch hin schaut. Weiter so hea hea hea TSV
ExOb ExOb schrieb am 8. März 2014 um 13:50:
So Männer, es geht endlich wieder los. Ich wünsche uns allen einen erfolgreichen Start in die Restsaison!!! Lasst es krachen!!!
Das Schäfchen Das Schäfchen schrieb am 5. Dezember 2013 um 13:46:
Hallo Leute, ich wünsche Euch einen fleißigen Weihnachtsmann, einen Hals-/Bein-/Sprunggelenks-und-Co.-Bruch-freien Rutsch ins neue Jahr und schon mal viel Erfolg für den Rest der Saison, mäh!!! Euer puffeliges kleines Schäfchen 🙂
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